Letzte Woche fand der Bezirks- und diese Woche der Landeswasserdienstleistungsbewerb in Marchegg statt.
So wie viele andere Wehren des Bezirkes unterstützte auch die FF Lassee die Feuerwehr Marchegg um diese Bewerbe ausführen zu können.
Von der FF Lassee waren Michael König, Leopold Riedmüller, Heinz Keiler, Stefan Riedmüller und Martin Schreiner als Ordnerdienst, sowie Christian und Christoph Danis in der Verwaltung eingesetzt.
Hier ein großer Dank an unsere Mitglieder, da die Dienste bei der großen Hitze doch mehrere Stunden in Anspruch genommen haben.
Erstmals in der Geschichte der FF Lassee nahm eine Zillenbesatzung durch Stefan Palmberger und Martin Schreiner an den beiden Veranstaltungen erfolgreich teil.
In den letzten Wochen wurden einige Übungsfahrten absolviert, an der nötigen Technik gefeilt und jetzt sind sie stolze Träger des Wasserdienstleistungsabzeichen in Bronze.
Ein großer Dank gilt der FF Marchegg für das Bereitstellen des erforderlichen Materials damit man an so einem Bewerb überhaupt teilnehmen kann.
Am Donnerstag, beim traditionellen Bewerterabend, wurde Kommandant Martin Schreiner, durch unseren Landesbranddirektorstellvertreter Martin Boyer, das Verdienstzeichen 3. Stufe des österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes verliehen.
Hier auch ein Dank an unseren Bezirksfeuerwehrkommandanten OBR Georg Schicker.
Ein Danke an Josef Letschka von der FF Untersiebenbrunn für die Fotos.
Nur wenige Stunden nach dem Einsatz in Engelhartstetten wurden wir am Samstag um 04.30 Uhr zu einem weiteren Verkehrsunfall bei der Stempfelbachbrücke in Lassee alarmiert.
Ein PKW kam aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und prallte dort, bevor er zum Stillstand kam gegen einen abgestellten Traktoranhänger.
Der Lenker des PKW’s wurde nach der Erstversorgung mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Donauspital eingeliefert.
Der Beifahrer blieb nahezu unverletzt. In diesem Auto durften auch Schutzengeln mitgefahren sein.
Das total beschädigte Fahrzeug wurde gesichert abgestellt und die Unfallstelle gereinigt.
Nach einer guten Stunde konnten wir wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.