Wir wurden heute, 22.06.17 um 15.42 Uhr zur Unterstützung bei einem Feld-und Windschutzgürtelbrand zwischen Schönfeld und Untersiebenbrunn alarmiert.

Schon während der Fahrt zum Einsatzort konnten wir mehrere größere Rauchsäulen wahrnehmen.

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Mit mehreren Hochdruck- Rohren der Feuerwehren konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

 

Ein Landwirt grenzte die Brandfläche noch mit einem Grubber ein.

Am Heimweg ereilte uns noch eine Mitteilung, dass ein Mistkübel in einer Bushaltestelle brannte. Dieser wurde nach wenigen Minuten gelöscht.

Nach zwei Stunden konnten die 9 eingesetzten Mitglieder wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.

Text und Fotos: FF Lassee

 

Kaum vom vorherigen Einsatz eingerückt, heulten wieder die Sirenen.

FL.13: VU mit einer eingeklemmten Person Richtung Haringsee, Info: Auto gegen Baum so der Alarmtext auf Handy und Pager (19.06.2017 um 15:25 Uhr)....

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Keine zwei Minuten nach der Alarmierung konnte unser Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung zum Einsatzort ausrücken. Tanklöschfahrzeug und Mannschaftstransportfahrzeug mit Abschleppanhänger folgten.

Auch die Freiwillige Feuerwehr Schönfeld i.M. wurde dazu mit alarmiert.

Aus noch ungeklärter Ursache ist ein PKW gegen einen Baum geprallt. Ein Ersthelfer, der auch den Notruf tätigte, konnte Kontakt mit der Fahrerin aufnehmen.

Weil die Fahrertür so beschädigt war und die verletzte Fahrerin beim Bewusstsein war, entschloss man sich, sie über die Beifahrerseite zu befreien.

Nachdem sie von Sanitätern des Roten Kreuzes erst versorgt, sowie von der Notärztin des Christophorus behandelt worden ist, wurde sie zur weiteren Kontrolle ins Spital geflogen. Ihr Gesundheitszustand ist stabil gewesen.

Danach konnten wir das Unfallfahrzeug mittels Seilwinde aufladen und auf einem Parkplatz gesichert abstellen.

Wir wünschen der verletzten Person schnelle Besserung.

Die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Roten Kreuz, Christophorus 9, Feuerwehr und auch Ersthelfern funktionierte sehr gut.

Text und Fotos: FFLassee

Das Unkraut muss weg. So war ein Landwirt mit Flämmarbeiten am Feld am Montag, den 19.06.2017 unterwegs.

Dabei hat sich die trockene Wiese entzündet und bis zu einem Windschutzgürtel breitete sich das Feuer aus. Ein Getreideacker war ganz in der Nähe und dieser musste geschützt werden.

Um 13.35 Uhr alarmierte der Landwirt die Feuerwehr. Nach nur wenigen Minuten rückte das Tanklöschfahrzeug zur Einsatzadresse Richtung Engelhartstetten aus.

Wie schon die Woche davor wurde der Brand mit drei Hochdruckrohren bekämpft und es konnte rasch Brand Aus gegeben werden.

Text und Foto: FFLassee

Brandserie in Lassee? Hoffentlich nicht!

Nach dem Misthaufenbrand von letzter Woche, folgte am Donnerstag, den 8. Juni um 10.07 Uhr ein Flurbrand.

Der Zufahrtsweg (Strassenreparaturarbeiten) über die L5 musste über Feldwege umfahren werden. ...
Am Einsatzort angekommen wurde der Brand mittels unseren drei HD-Rohren gekonnt gelöscht.
Nach kurzer Zeit konnte auch schon wieder "Brand Aus" gegeben werden.

Die Ausbreitung wurde verhindert!

Die Böschung zum Stempfelbach musste als Erster abgelöscht werden.

Der Einsatz der beiden HD-Rohren am Dach haben sich bestens bewährt!

Die zehn eingesetzten Mitglieder, die mit zwei Fahrzeugen im Einsatz waren, konnten gegen 11 Uhr wieder ihrer Arbeit nachgehen.

Text und Fotos: FF Lassee

Die Schwimmbäder in Lassee wurden in den letzten Wochen befüllt und einige Mitglieder genossen diesen tollen Tag um am Pool zu relaxen.

Doch dann! Die Sirenen in Lassee heulten, die Pager und Handy´s schlugen Alarm: " Hier Florian Mistelbach: Flurbrand (B1) für Lassee auf der L4 nach dem Sportplatz am 3. Juni 2017 um 16.26 Uhr......"

Ab zum Feuerwehrhaus und kurz darauf rückten das Tanklöschfahrzeug 4000, das Löschfahrzeug mit Bergeausrüstung und das Mannschaftstransportfahrzeug zum Einsatzort aus.

Ein Misthaufen war aus noch ungeklärter Ursache in Brand geraten. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf.

Mit einem Hohlstrahlrohr, einem C-Rohr und einem Wasserwerfer wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Anfangs musste unter schwerem Atemschutz gearbeitet werden, anschließend konnte auf Umluftfilter umgestellt werden. Dann wurde mittels eines Traktors der Haufen auseinander geräumt und weiter abgelöscht.

Mit der Wärmebildkamera wurden Glutnester ausgeforscht und weiter abgelöscht.

Die Versorgungsleitung erstreckte sich über 15 B Längen, dass heißt über 300m.

Am Foto können wir die Hälfte der Schläuche auf einer Ladefläche eines Pickups erkennen.

Gegen 20 Uhr wurden alle Geräte gereinigt und gewaschen sowie ordnungsgemäß wieder verstaut.

Am Sonntag mussten wir dann nochmals zu Nachlöscharbeiten von ca. 10 bis 12.30 Uhr ausrücken.

Text und Fotos: FFLassee

Wie jeden Samstag Vormittag, machen sich sehr viele Lasseer und Schönfelder auf dem Weg zum Altstoffsammelzentrum. Sperrmüll usw. müssen hier entsorgt werden.

So auch die berühmten Nölis. Doch ein Ortsansässiger meinte es mit der Feuerwehr nicht so gut. Auf dem Weg zum Entsorgen war der Deckel aufgegangen und das Speiseöl des großen Nölis verteilte sich in zwei Kurven und einer geraden auf der Straße. Das Fett war sehr gefährlich, da die Fahrbahn extrem rutschig wurde.

Die Feuerwehr rückte am 03. Juni um 09.28 Uhr zum Einsatz aus. Die Fettspur wurde gebunden und nach einer guten Stunde konnte die Fahrbahn wieder freigegeben werden.

Text und Foto: FFLassee

Im Feuerwehrhaus waren einige Mitglieder bei einer Schadstoffschulung zusammengetroffen. Der Vortragende wollte mit dem Praxisteil beginnen und da ereilte uns die Meldung per Telefon, dass um das Fernwärmeheizwerk Lassee eine starke Rauchentwicklung zusehen ist.

Sofort rüsteten sich die anwesenden Mitglieder aus und rückten gegen 20 Uhr am 3. April 2017 zum Einsatzort aus.

Was war geschehen? Ein Strohballen war in der Aufnahme zur Ofenbeschickung in Brand geraten.

Mit zwei Atemschutztrupps wurde ein Brandschutz aufgebaut sowie zwei Löschleitungen vom TLF zur Brandbekämpfung. Über eine Schiebeleiter rückte man zum Brandherd vor. Der Rauchabzug wurde aktiviert und mittels dem Druckbelüfter konnte die Halle nahezu rauchfrei gemacht werden.

Da man solch einen Einsatz schon vor ca. 10 Jahren gehabt hatte, und man wusste, dass man hier sehr viele Atemschutzgeräteträger benötigt, wurden die Feuerwehren Schönfeld und Untersiebenbrunn sofort alarmiert.

Mit dem angeforderten Rückewagen der Marktgemeinde Lassee konnte der ca. 500kg Ballen zerrissen und aus dem Gefahrenbereich "gezwickt" werden. Die 8 Atemschutztrupps bekämpften das Feuer sowie mussten mit Handarbeit Stroh aus der Aufnahme herausholen. Im Bodenbereich konnte man später mit leichtem Atemschutz (Atemschutzmaske mit Filter) umstellen.

Gegen 22.00 Uhr begannen die Aufräumarbeiten und anschließend konnte man ins Feuerwehrhaus einrücken. Hier wurden dann alle Geräte gereinigt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.

Von einem ortsansässigen Nahversorger wurden wir bestens mit Brot und Wurst versorgt. Hier ein herzliches Dankeschön, dass wir zu später Stunde noch stören durften.

Eingesetzt waren: 3 Feuerwehren ( Lassee, Schönfeld und Untersiebenbrunn) mit 57 Mitgliedern und 11 Fahrzeugen, 46 Atemschutzflaschen wurden befüllt, drei Hohlstrahlrohre, ein C- Rohr und ein Hochdruckrohr wurden eingesetzt.

Der Rettungsdienst war mit einer Person des Betreibers auf Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Spital gefahren.

Ein Traktor mit Rückewagen der Marktgemeinde Lassee, ein Stapler und ein Traktor mit Anhänger eines Landwirtes wurden zusätzlich eingesetzt.

Zum Glück wurden keine Mitglieder verletzt bzw. keine Geräte beschädigt.

Die Zusammenarbeit aller Feuerwehren funktionierte sehr gut und der gut koordinierte und stressfreie Atemschutzeinsatz erfreute alle mitwirkenden Einsatzkräfte.

 

 

Bericht FF Lassee, Fotos Alexander Koch FF Schönfeld